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Gefordert werden verstärkte Anstrengungen im Bereich alternativer Energieerzeugung und nachhaltiger Mobilität

Der Umweltausschuss der Stadt Köln tagt am 17.02.2022. Von 15-18 Uhr gibt es auf dem Alter Markt parallele Kundgebungen einiger Initiativen, die verstärkte Anstrengungen im Bereich alternativer Energieerzeugung und nachhaltiger Mobilität fordern.

Die Stadt Köln hat im Sommer 2019 den Klimanotstand ausgerufen, seit Anfang 2020 gibt es einen Klimarat. Im Juni 2021 wurde beschlossen, dass Köln bis 2035 klimaneutral sein soll. Viele Projekte, die die Stadt Köln betreffen, stehen dazu in absolutem Widerspruch, unter anderem auch der Ausbau der A4.

Die Forderungen im Detail sind:

  • Solarpflicht für städtische Gebäude und private Neubauten / Etablierung
    von Bürgerbeteiligungen
  • Beschleunigung der energetischen Gebäude-Sanierung
  • Ausweitung der „Öffentlichkeitsarbeit“ (Punkt 3 der Beschlussvorlage zur
    Gebäudesanierung) über Plakataktionen hinaus, z.B. mit Solarmobilen auf
    öffentlichen Plätzen. Eine online Beratung der Rheinenergie ist nicht
    ausreichend.
  • Stadtverwaltung und RheinEnergie sollen jährlich im Mai für das
    vorangegangene Jahr eine CO2 Bilanz der Kommune Köln und der
    RheinEnergie erstellen und veröffentlichen. (Klimawende Köln)
  • sofortige Einstellung und kein Neubeschluss der finanziellen Förderung
    von erdgasbetriebenen Blockheizkraftwerken und
    Kraftwärmekopplungsanlagen (wie vorgesehen in der Förderrichtlinie
    „Gebäudesanierung und Erneuerbare Energien – klimafreundliches
    Wohnen“. (Klimawende Köln)
  • Keine Ost-West Achse, kein Ausbau der A4, Stellungnahme der Stadt
    gegen die Rheinspange
  • Rückbau von Flächenversiegelung
  • Ausbau der Radwege, keinen weiteren Ausbau im Straßenbereich
  • Tempo 30 im gesamten Stadtgebiet

Details zur Kundgebung

Wann: 17.02.2022 | 15-18 Uhr

Wo: Alter Markt

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